Fex Muki

Experimentelle Musik und Sound Art für Kinder

Das Fex Muki Festival tourt im Juni 2026 ein Wochenende lang durch den Sommer. Wir bringen ein abenteuerliches Programm aus mobilen Konzerten, begehbaren Klanginstallationen und Performances mit selbstgebauten Instrumenten an kinderfreundliche Orte in Bamberg, Chemnitz und Leipzig.

Dabei richtet sich das Festival an ein jüngstes Publikum ab 4 Jahren – zusammen mit Family & Friends – und präsentiert geräuschvolle, experimentierfreudige, aktuelle Kunst und Musik. Die gezeigten Beiträge sind dabei nicht eigens für Kinder entstanden. Wir haben sie ausgewählt, weil sie Raum anbieten – für junge Neugier, plötzliches Staunen und ein offenes, unvoreingenommenes Wahrnehmen und Beobachten. In etwa: aktuelle Musik für Erwachsene – entdeckt von neugierigen Kindern.

Programm:

12.6.2026⎥ Bamberg – Benze, Coburger Str. 45b⎥ 15:00 – 18:00 Uhr

(Eintritt für Kinder frei, Erwachsene 5-10€)

Peter Florian Berndt + Anke Retzlaff: Sound Kitchen

In einer alten Telefonzelle im Juz kannst du eine Nachricht hinterlassen: Stell dir vor, du wärst Koch oder Köchin deiner eigenen Musik – wie würde sie klingen? Aus den gesammelten Sprachnachrichten entsteht ein experimentelles Konzert voller überraschender Zutaten, Geräusche und Geschichten. Wir verwandeln eure Antworten in ein musikalisches Menü, das live gemixt, gewürzt und serviert wird. Als Köche der Sound Kitchen stehen Anke Retzlaff und Peter Florian Berndt am Herd der Klänge und lassen aus euren Ideen neue Musik entstehen.

Peter Strickmann: Winds Dings

Wind, Objekt, Zufall: In Winds Dings entwickelt Peter Strickmann eine Konzertperformance zwischen Klangexperiment und szenischem Spiel. Mit selbstgebauten Instrumenten, präparierten Objekten und feinen Feedback-Schleifen lässt er einen Raum entstehen, der voller versteckter Klänge und kleiner Überraschungen ist. Seine Praxis bewegt sich zwischen improvisierter Musik, Miniatur-Objekttheater und kollektiver Hörsituation. Dabei entsteht eine eigenwillige Dramaturgie aus Einfachheit und Präzision, aus sichtbaren Gesten und unsichtbaren Klängen. Winds Dings lädt dazu ein, genauer hinzuhören – und das Alltägliche als etwas Ungeahntes zu erleben.

Tina Tonagel

Text und Programm noch in Arbeit

13.6.2026⎥ Chemnitz: Städtische Musikschule, Gerichtstr. 1⎥ 14:00-16:00 Uhr

(Eintritt für Kinder frei, Erwachsene 5-10€)

Chris Münster, Andreas Winkler, Frank Maibier: EWA – Wendelohren-Orchester 

EWA ist kein gewöhnlicher Klangkörper: Die Elefantendame wird zur interaktiven Installation, die gespielt werden will. Per Knopfdruck beginnt sie zu trompeten, zu rauschen, zu erzählen – mal klingt sie nach Savanne, mal nach Regen, mal nach etwas ganz Eigenem. Besucher:innen können selbst eingreifen, Geräusche auslösen und Teil eines wachsenden Klanggeschehens werden. Über den „magischen Stoßzahn“ verbindet sich das Publikum zu einer Herde, die gemeinsam hört, spielt und erfindet. Das Wedelohren-Orchester von Frank Maibier, Andreas Winkler und Chris Münster ist eine spielerische Einladung, Klang mit dem ganzen Körper zu erfahren.

Peter Strickmann: Winds Dings

Wind, Objekt, Zufall: In Winds Dings entwickelt Peter Strickmann eine Konzertperformance zwischen Klangexperiment und szenischem Spiel. Mit selbstgebauten Instrumenten, präparierten Objekten und feinen Feedback-Schleifen lässt er einen Raum entstehen, der voller versteckter Klänge und kleiner Überraschungen ist. Seine Praxis bewegt sich zwischen improvisierter Musik, Miniatur-Objekttheater und kollektiver Hörsituation. Dabei entsteht eine eigenwillige Dramaturgie aus Einfachheit und Präzision, aus sichtbaren Gesten und unsichtbaren Klängen. Winds Dings lädt dazu ein, genauer hinzuhören – und das Alltägliche als etwas Ungeahntes zu erleben.

Tina Tonagel

Text und Programm noch in Arbeit

14.6.2026⎥ Leipzig: Pöge Haus, Hedwigstr. 20⎥ 15:00-18:00 Uhr

(Eintritt für Kinder frei, Erwachsene 5-10€)

Daniela Fromberg, Stefan Roigk: Jeseits der Wand 

Ein Rauschen hinter der Wand, ein Rollen, ein Kratzen – vertraute Geräusche werden zu Rätseln. In Jenseits der Wand verwandeln Daniela Fromberg und Stefan Roigk alltägliche Klangphänomene in eine begehbare Komposition. Aus Karton, Wellpappe und einfachen Materialien entstehen Hörkabinen, die zugleich Schutzraum und Resonanzkörper sind. Mit Kämmen, Wollfäden, Kugeln und strukturierten Oberflächen erzeugen sie eine dichte, körperliche Klanglandschaft, die sich in einem mehrkanaligen Loop entfaltet. Das Publikum bewegt sich zwischen Nähe und Distanz, Beobachtung und Eintauchen – und wird selbst Teil dieser akustischen Architektur. Eine Installation über das Lauschen, das Trennen und das Verbinden.

Peter Strickmann: Winds Dings

Wind, Objekt, Zufall: In Winds Dings entwickelt Peter Strickmann eine Konzertperformance zwischen Klangexperiment und szenischem Spiel. Mit selbstgebauten Instrumenten, präparierten Objekten und feinen Feedback-Schleifen lässt er einen Raum entstehen, der voller versteckter Klänge und kleiner Überraschungen ist. Seine Praxis bewegt sich zwischen improvisierter Musik, Miniatur-Objekttheater und kollektiver Hörsituation. Dabei entsteht eine eigenwillige Dramaturgie aus Einfachheit und Präzision, aus sichtbaren Gesten und unsichtbaren Klängen. Winds Dings lädt dazu ein, genauer hinzuhören – und das Alltägliche als etwas Ungeahntes zu erleben.

Tina Tonagel

Text und Programm noch in Arbeit

Gefördert von Musikfonds e. V. aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Kulturförderung Bamberg, Stiftung der Sparkasse Bamberg (tbc)

Foto: Chris Münster, Andreas Winkler, Frank Maibier

Foto: Marian Lenhard

Foto: Marjam Knickriem

Foto: Chris Münster, Andreas Winkler, Frank Maibier

Foto: Sascha Markus

Foto: Tina Tonagel

Foto: Daniela Fromberg, Stefan Roigk